Ich schreib schon wieder vom Beuro aus. Nachdem der Bericht letzten Freitag abgeben wurde, ist hier etwas Ruhe eingekehrt. Einige Kollegen reden sogar davon, diese Woche mal puenktlich Feierabend zu machen. Das Glaube ich aber erst, wenn ich’s sehe ;-)
Ich habe mir ueberlegt, der Anschaulichkeit halber meinen Standort zu markieren, wo ich war. Ich weiß aber auch noch nicht genau, wie das gleich aussehen wird und wie man das markiert. Wir werden sehen.
Das Wocheende wollte ich eigentlich mal nutzen, um etwas ausspannen und zu relaxen, hat auch eigentlich ganz gut geklappt. Ausgeruht und fit fuer die Woche fuehle ich mich trotzdem nicht. Vielleicht kommen wir dahinter, woran das liegt, wenn wir gemeinsam analysieren, was ich so an einem “gewoehnlichen Wocheende” in Hong Kong getrieben hab:
Am Samstag waren wir an der Tai Tam Bay Wakeboarden (wie Snowboardfahren im Wasser, nur gezogen von einem Motorboot). Wir waren zu viert und hatten uns ein Boot (inkl. Kapitaen – wenn man das so nennen will) und Ausruestung gemietet. Ben und Michl hatten das schon oefters gemacht und waren nahezu Profis. Sah bei den wirklich sehr beeindruckend aus mit Spruengen und Lupings und allem.
Hingegen Hendrik und ich wollten es auch unbedingt mal ausprobieren und waren dann aber doch ueberrascht, wie schwierig das ist. Das Problem ist es, ueberhaupt erstmal aus dem Wasser rauszukommen mit dem Board. Wenn man das nicht innerhalb weniger Sekunden schafft, wird die Wasserkraft vor dem Board einfach irgendwann zu hoch, dass man zwangslaeufig das Seil zum Boot loslassen muss.
Ich habs nur einmal geschafft, aus dem Wasser raus zu kommen, davon gibt es leider keine Fotos, weil die Geduld der anderen nicht so hoch war, permanent die Kamera auf mich zu richten. Als sie sie dann eingeschaltet hatten, war ich aufgrund gleichgewichtsschwierigkeiten schon wieder im Wasser gelandet. Aber ich will es auf jeden Fall erneut probieren. Dann aber mit Skiern, das soll laut Ben einfacher sein. Mal sehen, ich halt Euch auf dem laufenden was das betrifft. Aber alleine fuer die Bootstour hat’s sich gelohnt. Die Umgebung war wirklich Traumhaft und mit der Titelmelodie von Miami Vice in den Ohren hat das ganze ein Atemberaubenes Flair!



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