Montag, 1. August 2011

Endlich Sonntag, endlich Abschalten


Sonntag war endlich Strandtag mit Schwimmen und Baden und Relaxen und allem drum und dran! So war es zumindest geplant. Unsere erste Intuition verfuehrte uns nach Norden zur chinesischen Grenze. Wir haben auf den Googleaufnahmen viele Straende ausgemacht und wollten sie im Backround Shenzhens (chinesische Grenzstadt) geniessen. Was wir bis dato nicht wussten: der Teil HKs ist eher die Muellhalde der Freihandelszone. Wir mussten vom Busstop zur Kuestenline durch eine kleinere nennen wir’s mal Verkaufsmeile. Die Fotos seht ihr hier, sie stehen zu einem sehr starken Kontrast zu dem, was ich bisher in der Innenstadt gesehen hab. Das Problem ist, das Shenzhen eine Industriestadt ist. Das Flussdelta ist stark verschmutzt demzufolge auch das Meer an der Stelle und vom Smog ueber der Stadt garnicht erst zu reden.






Danach haben wir wieder den Bus zurück genommen und sind Richtung Süden gefahren, wo wir aufgrund der Erfahrung der Anderen sicher waren, dass uns etwas atemberaubendes erwartet. Allein die Fahrt war schon sehenswert, da dies wieder zum extrem Kontrast zum Norden das Nobelviertel darstellt. Die wichtigsten Bilder hier:







Ziel war die Chung Hom Wan Bay. Erstklassiger Sand am Strand wunderbar sauber alles. Super leer. Sechs Bademeister für 70 Leute am 200m Strand (da kommt wieder der chinesische Service zum Vorschein). Ein Grossteil der Chinesen kann nämlich nicht schwimmen und geht daher ungern an den Strand – total dämlich in meinen Augen.
Abgesperrt ist das Meer, durch ein Fischernetz, dadurch bleiben Quallen und Haie vom Bade- und Schwimmbereich fern. Weiter raus schwimmen kann man, wenn man drüber klettert, ist aber gefährlich durch die Motorbote und den anderen Wassersport. Ja, Bier getrunken haben wir natuerlich auch, als ob ihr was anderes erwartet hättet?!






Auf dem Heimweg haben wir ein chinesisches Paerchen kennen gelernt, was uns ein Restaurant empfohlen hat, in das sie auch grad auf dem Weg waren zu gehen. War zur Abwechslung mal eins von den nobleren. Erkennbar an der Tatsache, dass wir die einzigen in nasser Badehose und sandigen Flipflops waren in einem der Nobelshopping Malls in HK namens Timessquare. Das Paerchen kannte aber den Inhaber und einige Bedienstete, daher hat man uns trotzdem nett empfangen. War auch das erste mal, dass wir fuer ein Essen relativ viel bezahlen mussten (10 EUR p.P.). In der Regel ist es bedeutend guenstiger, aber dazu dann mehr in einem speziellem Essenreport.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen