Freitag, 2. September 2011

Training Day


Leider fand das Training nicht waehrend der Arbeitszeit statt, wie ich gehofft hatte, aber man kann eben nicht alles haben. Es war von 19 bis 21 Uhr in Sai Kung. Das ist natuerlich nicht um die Ecke, sodass wir gleich von Arbeit aus hin sind. Unser Trainer faehrt schon sein Leben lang Drachenboot und ist ein wahrer Meister. Er trainiert auch in seiner Freizeit professionelle Teams in HK, ist aber eigentlich Ingenieur von einer Konkurrenzfirma, daher kennen wir ihn auch. Er ist bestimmt schon 60 Jahre alt und hat mir, waehrend er mich netterweise heimgefahren hat, erzaehlt, dass er 1989 alle Hochstrassen in Kowloon geplant und gebaut hat. Man kann sich hier drehen und wenden, wie man will, man trifft nur auf herrausragende Persoenlichkeiten, das wirkt auf Dauer echt einschuechternd, aber auch inspirierend!
Da wir nicht genug Leute sind, um ein Boot komplett zu stellen, weil viele keine Zeit haben oder kein Visum bekamen, faehrt unser Trainer sowie einige seiner Kollegen in unserem Boot mit. Daher sind alle recht enthusiastisch, dass wir eine gute Chance zu gewinnen haben. Es gibt ein Preisgelder fuer die ersten Teams von 2000 EUR abwaerts, worueber man sich allerdings schon geeinigt hat, dass es versoffen und verfressen wird, falls wir einen Sieg erringen. Das ist meiner Ansicht nach aber sehr unwahrscheinlich, zumindest solange ich mitfahre ;-) Ich bin einer von zwei Newcomern und es ist verdammt anspruchsvoll. Nicht einfach nur Paddeln, wie ich anfangs dachte (wie wir’s auch in der Schule damals machten). Es gibt verschiedene Stufen und Geschwindigkeiten und Intensitaeten. Da man ueber die komplette Dauer volles Tempo und volle Kraft nicht durchhaelt. Demzufolge gibt es dann natuerlich auch verschiedene Taktiken, die man verfolgt. Von der Art und Weise des richtigen Paddelns mal ganz zu schweigen! Da mein letzter Sport rund 3 Monate zuerueck liegt und ich noch etwas angeschlagen bin durch die Medikamente (die uebrigens sehr gut wirken, ich aber, seitdem ich sie nehme, permanent schlafen moechte), sah ich am Dienstag verdammt alt aus. Unser Trainer ist lieb und nett, hat aber, wenn er das Boot betritt, mehr etwas von einem Drill-Sergeant. Also das letzte mal, hab ich mich so bei der Bundeswehr gefuehlt. Ein Tip an dieser Stelle an alle Damen: Bauch, Beine, Po trainiert man sehr effektiv beim DB Fahren! Entgegen meiner Annahme kommt, die Hauptkraft aus den Beinen und dem Po, weil die Muskeln fuer die ausreichende Stabilitaet des Koerpers im Boot sorgen, damit man ueberhaupt erst das Paddel kraftvoll bewegen kann. Seit Dienstag weiss ich es sehr zu schaetzen, dass mein Buerostuhl so gut gepolstert ist ;-)

Montag, 29. August 2011

I Need A Doctor


Aber nicht Dr. Dre sondern einen richtigen Arzt. Es gibt eine spezielle Universitätsklinik, wo ich eigentlich hinwollte, da es da einen englischsprechenden Arzt gibt, der nach östlicher Art diagnostiziert und behandelt. Leider hab ich aber nach langem Hin und Her herausgefunden, dass ich den nicht besuchen kann, da ich kein offizielles Universitätsmitglied bin, weil mein Praktikum in einem privaten Unternehmen ist. Also bin ich hier um die Ecke zu einem Öffentlichen bei dem ich dann herausgefunden hab, dass dieser nach westlicher Lehrmethode verfährt. Ich hatte nämlich von Einigen gehört, dass die östlichen Ärzte einem den Puls an drei verschiedenen Stellen messen (mit einer Hand zeitgleich!) und die unterschiedlichen Stellen unterschiedliche Pulse der diversen Organe wiederspiegeln. Außerdem erkennen sie anhand von paradoxen Fragen und dem Belag auf deiner Zunge, was Dir fehlt und behandeln Dich danach mit speziellen Tees. Henrik (ebenfalls deutsch) hat mir versucht genauer zu erklären, richtig verstanden haben wir’s aber beide nicht. Er meinte aber er sei einmal wegen einer Magenverstimmung dagewesen und sagte dem Arzt er hätte alles ausprobiert von Tabletten bis Fettfreien Essen und viele Bananen und alles, aber nichts wirkte. Da meinte der Arzt nach seiner Analyse, er sei der heiße Typ (in der chin. Medizin dreht wohl alles um heiß und kalt und dessen Ausgleich) und er solle die nächsten Tage mal ein richtig fettig frittiertes Hähnchen essen. Nach zwei Tagen, zwei Hähnchen und einigen abscheulichen Tees, war alles in Butter. Das wollte ich mit meiner Erkältung mal testen, wurde mir aber nicht gegönnt. Vielleicht auch gut, weil mir einige Chinesen auch sagten, dass der westliche Organismus idR eine Weile braucht, bis er sich darauf einstellt. Ja die Ärzte sind präzise, effizient und kompetent. So kam‘s mir zumindest vor. Die Praxis ist super klein. Eingang, Tresen, Warteraum mit fünf Stühlen (10qm). Dahinter gleich das Behandlungszimmer (10qm) und in einem extra Raum für die Apotheke (5qm). Insgesamt drei Leute Personal, in jedem Raum einer. War das übliche Prozedere mit Mandeln testen, Abhorchen und so weiter. Insgesamt hab ich fünf Medikamente bekommen, Antihistamine und Antibiotika erkenn ich, weil von einer deutscher Pharmagruppe produziert wurden (wobei mich jetzt im Nachhinein interessiert, ob er mir die gegeben hat, weil ich deutscher bin und er davon ausgeht, dass mein Körper sie kennt und verträgt oder ob er sie prinzipiell verschreibt?!). Der Rest ist undefinierbar. Könnten Vitaminpillen sein oder richtig hartes Zeug aus Kolumbien, wer weiß?! Die Optik lässt auf jeden Fall beides zu.



Insgesamt habe ich ohne Krankenversicherung 26 EUR bezahlt. 16 EUR kostete die Diagnose und 10 EUR die Medizin. Variiert selbstverständlich nach Erkrankung. Find ich recht günstig, sollten wir in Deutschland einführen, um die Krankenkassenkosten zu senken. Aber dann laufen wieder die Ärztelobby und allen voran die FDP Amok ;-)
Eigentlich wollte ich hier nicht zum Arzt. Ich dachte es wären annähernd deutsche Preise und ich hatte keine Lust auf den Papierkrieg, wenn ich wieder zurück bin mit der Auslandskrankenversicherung, wegen so einer Lappalie. Aber ich hab die Erkältung schon seit drei Wochen und sie geht nicht weg. Es gibt immer mal drei Tage, da ist es richtig mies, da entscheide ich mich zum Arzt zu gehen und dann geht’s wieder zwei Tage richtig bombig, wo ich denke, jetzt hast Du’s geschafft und dann kommt wieder der Hammer. Und das, wie gesagt seit drei Wochen. Der Arzt hat mir auch erklärt wieso: Er meinte alle ‚Neuen‘ werden hier innerhalb der ersten 14 Tage krank. Manche haben Magen/Darm (was er sehr erstaunlich fand, dass ich es nicht hab, bei der geschwächten Immunabwehr) und manche Erkältung. Die Umgebung sei ungewohnt, die Leute schlafen schlecht, wegen der Hitze und des Lärms, die Immunsabwehr sei geschwächt wegen der Klimaanlagen, der Luftverschmutzung und des anderen Essens. Allerdings wird man auch nicht richtig dolle krank, weil die Hitze ein künstliches Fieber hervorruft und somit viele Vieren und Erreger im Körper abtötet, ohne, dass der Körper selbst Fieber produziert. Allerdings wird man aufgrund der ständigen Belastung eben auch nicht richtig gesund. Allerdings war er sehr erstaunt, dass ich’s drei Wochen ausgehalten habe und ich ehrlich gesagt auch im Nachhinein.
Ein weiterer Grund, warum ich jetzt zum Arzt bin, ist, dass ich für’s Wochenende fit sein muss. Ich geh nämlich auf… sagen wir mal ‚Dienstreise‘. Am Montag den 05.09. findet in Jinan - etwas südlich von Peking - ein internationales Drachenbootrennen statt. Arup wurde ebenfalls eingeladen und weil sie viele große kräftige Leute brauchen, bin ich auch am Start. Das Ding ist, dass das so ein Propaganda Programm der chinesischen Regierung ist. Geladen sind nämlich nur Unternehmen, die einen hohen Anteil an westlichen Mitarbeitern haben und diese sind auch nur geladen! Mein Kollege meinte er geht davon aus, dass die Werbung bzw. Publicity machen wollen, wieviele westliche Leute doch in das ‚gelobte Land‘ China kommen und dort arbeiten. Unterstütz ich zwar prinzipiell nicht, aber Arup bezahlt Flug, Visa, Hotel, Verpflegung, also kurz: alles drum und dran. Und da konnte ich nicht nein sagen. Ja folglich haben wir morgen und Donnerstag Training. Dann geht’s Samstag nach Jinan, wo wir Samstag und Sonntag nochmal trainieren, um uns den speziellen örtlichen Gegebenheiten anzupassen, die das Feintuning ausmachen, wie Wassertemperatur und Windschnittigkeit ;-) Am Montag sind die Rennen mit großer Aftershowparty und allem. Dienstag wollen wir eine Wanderung machen auf den Berg Tai. Soll wohl sehr wichtig sein für die chinesische Kulktur und ist gleich um die Ecke. Bis es dann Mittwoch wieder zurück geht.
Folglich versuche ich bis Freitag noch so viele Blogs zu Themen zu veröffentlichen, die ich noch anschneiden will, weil ich ab dann keine Zeit mehr haben werde. Nach der Dienstreise kommen auch gleich Nici und Axel für knapp eine  Woche, da werde ich auch zu nichts dergleichen kommen. Also lest nicht alles gleich sofort, sonst ist die Durststrecke dann so lang ;-)

Sonntag, 28. August 2011

Just another Day in Paradise


Am 20.08. hieß es BBQ am Strand. In HK gibt es an fast jedem öffentlichen Strand eine BBQ Area mit mehreren Feuerstellen und natürlich Tischen und Bänken und Sonnenschirmen und alles. Einzig allein das Equipment muss man selbst besorgen. Dazu waren wir im Supermarkt haben Kohle, Spieße und Co gekauft. Ist alles insgesamt recht günstig hier! Das Grillgut haben wir bei einem Straßenhändler gekauft. Würde man in Deutschland niemals tun, sah auch sehr skurril aus. Tausende Boxen und in jeder ist was anderes undefinierbares drin. Die Kategorie z.B. Grillfleisch oder Fischbällchen, kostet immer gleich, sodass man bunt reinhaut und anschließend nach Gewicht bezahlt. Mariniert wird hier natürlich auch. Sicherlich um die Haltbarkeit hinauszuzögern.




Die Fischbällchen waren am ungewöhnlichsten. Haben alle nach Fisch (das war natürlich zu erwarten) geschmeckt irgendwie, aber auch nach tausend anderen Dingen. Ich weiß auch bis heute nicht, was das genau war. Aber es war gut!



Beim BBQ macht man ja Honig auf das Fleisch. Steh ich überhaupt nicht drauf. Ist ja wie Camembert mit Marmelade, gehört irgendwie auch verboten. Was interessant ist, die Chinesen hauen den Honig sogar auf die Fischbällchen… da hat’s mir echt die Sprache verschlagen.
Der Strand war selbstverständlich auch wieder vom Feinsten, sodass wir einen weiteren unvergesslichen Tag im Paradies hatten.



Achja, das ist übrigens Minly. Sie hatte an dem Tag am Strand geheiratet. Sah echt unwerfend aus in dem Kleid, aber ich kam 30 Minuten zu spät, um Einspruch einzulegen. Aber eine Freundschaft kann ja auch sehr erfüllend sein ;-)



Am Sonntag war ich shoppen in Central, eine der Finanz- und Shoppingmeilen in HK: 




(Als ich das Krankenhaus gesehen hab, musste ich an Franzi denken.
Vermiss Dich mein Herzblatt!)

Und ratet mal, wo ich auch war. Ich kenn auch einen heißen Typen, dem das zweite Shirt bald verdammt gut stehen wird und dann gehen wir zusammen auf Tour… das wird ‘ne verdammt heiße Zeit ;-)

Schönes Wetter heute?!


Das Klima ist sehr warm und feucht. Tagsüber sind 30 - 35° C normal, selbst nachts geht die Temperatur kaum unter 27° C. Die feuchte Luft 70 – 90 % ist aber das aller schlimmste. Ich brauch zwei Duschen am Tag, eine sofort nach dem aufstehen, eine vor dem ins Bett gehen. Am Wochenende können es auch mal drei werden. Ab und zu regnet es auch, ist aber recht unspektakulär, weil nach 2 Stunden es spätestens vorbei ist und die Sonne es innerhalb von 10 Minuten trocknet. Außerdem sind hier viele Straßen überdacht, sodass wenn ich zur Arbeit gehe und es regnet, ich an keinem Punkt auch nur einen Tropfen abbekommen könnte. Manchmal merkt man es daher auch garnicht, wenn es regnet, die Luftfeuchte ist eh hoch und die Temperatur, lässt sich von dem Regen auch nicht beeindrucken. Der Wind ist recht angenehm und das Einzige was es erträglich macht. Wenn mal kein Wind herrscht oder man in einer ungünstigen Straßenschlucht steht, ist man ungelogen nach 1min komplett durch. Das Non-plus-ultra ist am Strand bei praller Sonne. Man wundert sich, warum 5 Minunten nach dem aus dem Wasser kommen, noch nicht trocken ist…

Die Klimaanlagen sind das Tödlichste von allem. Nach rund 15min ist es draußen aushaltbar, aber die ständigen Klimaanlagen in den Shops sind nervig, durch den permanenten Wechsel von wirklich ARSCHKALT zu heiß. Überall soll Strom gespart werden, überall sieht man Energiesparlampen und Aufkleber zum Stromsparen, aber die Klimaanlagen müssen 16° C raushauen! Für mich etwas unverständlich. Man hat auch das Gefühl das es eine Art Statussymbol darstellt. Die kleineren ärmeren Läden schließen die Tür und haben nur eine Klimaanlage, die Läden mittlerer Preiscategory haben mehrere Geräte. Die gehobene Klasse lässt alle Ladentüren und Fenster offen.

Das Hitzeproblem und die raus resultierenden Folgen haben jedoch nicht nur die Western. Den Chinesen sieht man den Kampf gegen die Hitze auch an!

Montag, 22. August 2011

Action needs an Audience


…getreu diesem Motto und den mittlerweile schon vielen boesen Emails, die ich bekommen hab, denke ich, ist wieder mal an der Zeit fuer einen neuen Eintrag! Ich wuerde und werde natuerlich wieder oefter schreiben, aber ich steh hier so unter Strom (weit ueber die ueblichen 220V hinaus), dass ich schon fast eine Sekretaerin gebrauchen koennte!
Am 15.08. sind wir auf traditionelle Siteseeing Tour durch die New Territories gegangen. Highlight war der Tempel der 10.000 Buddhas. Was einem bei dem Reisefuehrer verschwiegen wird: der Tempel ist auf einer Anhoehe gelegen. Die 10.000 Buddhas (die Zahl halt ich fuer einen Marketing Gag, nachgeprueft hab ich’s jedoch nicht) reihen sich vom Fuss des Berges bis zum Tempel hinauf. Wenn man also die Buddhas sehen will, heisst es Treppen steigen! Auch diese habe ich nicht nachgezaehlt, aber hier koennte tausend wirklich realistisch sein.



Es war (wie immer) sehr warm und die Sonne schien. Wir waren permanent am Wasser trinken, sodass jeder von uns allein an diesem Nachmittag rund vier Liter getrunken hat. Das Interessante, keiner musste waehrend der gesamten Tour auf Toilette…

(Dort wo die Haeuser beginnen, startet die Treppe)

Der Tempel ist ziemlich schmuck. Sehr viel gold, sehr viel rote Toene. Ausserdem diehnt er als Grabstaette. Die Verbrennung und Aufbewahrung in Urnen ist hier Tradition. Dazu gibt es dann auch immer ein groesseres Haus, welches von oben bis unten an den Waenden mit kleinen Grabsteinen (15 x 15cm) ausgestattet ist, wohinter sich die Urnen befinden. In der Mitte des Hauses steht ein Tisch, auf dem Gaben niedergelegt werden. Anders als bei uns, wo es sich fast ausschliesslich um Blumen handelt, legt man hier auch Obst und Gemuese hin. Etwas skuril fand ich allerdings die geoeffnete aber volle Dose Bier! Vor jedem Haus gibt es dann immer nochmal ein Schrein in dem Raeucherstaebchen angezuendet werden. Ist ein Teil der Kultur kann ich verstehen, kommt aber bei 35Grad C, 90 % Luftfeuchte und nach tausenden Treppen ziemlich unangenehm!



Ausserdem waren wir noch in einem weiteren Tempel, der aber nur zur Huldigung diente und auch erst vor wenigen Jahren errichtet wurde.



Dritter Punkt war ein traditionelles altes chinesisches Wohnviertel. An fuer sich sehr Eindrucksvoll. Es laesst sich erkennen, wie man freuher lebte, aber alles sehr stark ueberpraegt. Unterhalb mit aussenliegenden Strom- und Abwasserleitungen, sowie Fliesen an den Waenden sehr britisch 80er Jahre lastig. Ab Dachkannte dann wieder relativ traditionell aber verfallen. Ausserdem geht das Flair bei den nebenstehenden Hochhaeusern verloren.




In der Bahnstation, die dort in der Naehe ist, war auf dem Dach Snoopy-World. Das konnten wir uns natuerlich als eingefleischte Snoopy Fans nicht entgehen lassen! War aber eher was fuer Kinder. Allerdings hatten wir trotzdem unseren Spass ;-)


Mittwoch, 10. August 2011

Arup

Heute hab ich mal ein Paar Fotos geschossen, damit ihr mal einen Eindruck bekommt, wo und wie ich mich so täglich aufhalte:

Haupteingang mit Empfang

Die Fahrstühle

Der Weg zu den Fahrstühlen

Teil der Vorhalle (geradezu gehts zu meinem Office)

Komplette Vorhalle (ja, die Blumen sind echt und frisch)

Vorhalle mit Blickwinkel von einer der zuvorgesehenen Brücken

meine privaten 1,5m x 1,5m

 
Mein Namensschild (hat übrigens jeder am Arbeitsplatz)

270° Blick um meinen Platz innerhalb meiner Bucht

Der rückwärtige Blick über meine Bucht hinaus

Wie sich unschwer erkennen lässt nimmt der Luxusgrad, je näher man zu den einzelnen Arbeitsplätzen kommt, rapide ab ;-) ...ob das für den Vorstand in der 5. Etage auch zutrifft, wag ich jedoch zu bezweifeln.



Dienstag, 2. August 2011

GANZ WICHTIG

Wer mir ein Paket schicken sollte: KEIN Alkohol und natürlich keine sonstigen Drogen oder Waffen oderso... nagut, das Letzte wär wirklich sehr unwahrscheinlich...